Die Rückfallebene für Leitstellen

... mehr als nur eine BOS Alarmierung

Alamos FE2 die ideale Rückfallebene für Leitstellen und integrierten Leitstellen

Besonders bei Leitstellen ist die Ausfallsicherheit ein wichtiger und unerlässlicher Bestandteil der Alarmierung und Informierung von Einsatzkräften im Leitstellenbereich.

Was tun Sie, wenn der primäre Alarmweg ausfällt oder Sirenen wegen eines Stromausfalls nicht mehr angesteuert werden können? In der aktuell gültigen Alarmierungsbekanntmachung (ABEK) des StMI ist die Forderung nach einer redundanten Alarmierung (Rückfallebene) beschrieben. Vom StMI besteht hierzu keine weitere Ausführung und geht somit an die Kreisverwaltungsbehörden und/oder dem ZRF (Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung) über.

ALAMOS Ideal als Rückfallebene in Leitstellen - BOS Alarmkonzepte

(Alarmierungsbekanntmachung – ABek)

3.2 Alarmierungsmittel

9 Für den Fall von Störungen des BOS-Funks sind Ersatzalarmierungsverfahren zu vereinbaren.
10 Für örtliche Stromausfälle sind Ersatzlösungen vorzusehen. 

Alamos erfüllt die Anforderungen in Ihrem zuständigen Leitstellenbereich

Alamos erfüllt als einziger Anbieter in der Zusatzalarmierung die geforderten Anforderungen für eine redundante Alarmierung (Rückfallebene) in einer integrierten Leitstelle in Bayern. Der große Vorteil von Alamos ist, dass Sie hier die Möglichkeit bekommen, die direkte Schnittstelle Ihres Einsatzleitsystems zu nutzen um die Alarmierung oder Informierung an Ihre Einheiten zu versenden.

Noch mehr Ausfallsicherheit für Ihren Leitstellenbereich

Um die Ausfallsicherheit einer FE2 Instanz zu erhöhen, ist es nun möglich mehrere FE2 Instanzen (auf unterschiedlichen Systemen) zu einem Verbund zusammenzuschließen. Falls der Master FE2 Server ausfällt, startet automatisch der Zweite seinen Dienst. Somit können zwei autarke FE2 Systeme gleichzeitig in Betrieb sein, wobei immer nur ein System von beiden die Alarmierungen wirklich ausführt.

Folgendes angenommenes Szenario:

  • Es existieren zwei FE2 Systeme
  • Beide Systeme arbeite auf zwei unterschiedlichen Rechnern
  • Beide Rechner (Rechner A/ Rechner B) befinden sich an unterschiedlichen Orten (in verschiedenen Gebäuden)
  • Beide Rechner empfangen Alarmierungen (analog/digital/anderes)
  • Das heißt, jeder Rechner könnte für sich alleine zur Zusatzalarmierung verwendet werden
ALAMOS Ideal als Rückfallebene in Leitstellen - BOS Alarmkonzepte

Ziel ist es nun, dass immer nur ein Rechner von beiden Alarmierungen ausführt. Man möchte ja nicht, dass beide arbeiten und man jeden Alarm doppelt erhält.

Aus diesem Grund, wird Rechner A als Master definiert. Rechner A alarmiert immer und arbeitet alle Alarmierungen komplett ab. Rechner B wird als Slave definiert. Rechner B empfängt zwar alle Alarmierungen, führt sie jedoch im Normalfall nicht aus.

Rechner A und B sind über ein Netzwerk (oder das Internet) miteinander verbunden. Merkt Rechner B, dass er Rechner A nicht mehr erreichen kann, so geht er davon aus, dass Rechner A nicht mehr alarmieren kann. Erst ab jetzt führt er alle Alarmierungen aus und wechselt selbstständig in den Standalone Modus.

Rechner B bleibt so lange im Standalone Modus, bis der Administrator manuell wieder Rechner B in den Slave Modus versetzt (natürlich muss dann auch Rechner A wieder erreichbar sein).

Somit ist eine Ausfallsicherheit gewährleistet, da immer wenigstens ein FE2 System aktiv die Alarmierungen ausführt.

Scroll to Top
Cart
Ihr Warenkorb
  • No products in the cart.